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Aktuelle Infos zum Unterrichtsbetrieb an den bayerischen Schulen nach den Osterferien

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 100 im jeweiligen Landkreis bzw. der jeweiligen kreisfreien Stadt ändert sich demnach nichts an den Regelungen, wie sie auch vor den Osterferien umgesetzt wurden:

Die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen haben weiterhin Präsenzunterricht mit Mindestabstand bzw. Wechselunterricht. Bei einer Inzidenz unter 50 findet an Grundschulen bzw. in der Grundschulstufe der Förderzentren Präsenzunterricht ohne Mindestabstand statt.

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 werden die bisherigen Regelungen wie folgt erweitert:

Grundsätzlich findet Distanzunterricht statt.

Wechsel- bzw. Präsenzunterricht findet statt für

  • die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen (wie bisher),
  • der Jahrgangsstufe 11 an Gymnasien und der Fachoberschulen (neu), da hier bereits abschlussrelevante Leistungen erbracht werden,
  • der Jahrgangsstufe 4 (neu).

Die Maßnahmen zum Infektionsschutz werden dabei noch einmal gestärkt:  Gemäß Beschluss des Ministerrats vom 7. April dürfen nach den Osterferien nur Schülerinnen und Schüler mit einem negativen Testergebnis auf das SARS-CoV-2-Virus am Unterricht teilnehmen.

Auch die Teilnahme an der Notbetreuung ist – unabhängig von der Inzidenz – nach den Osterferien nur noch mit negativem Test möglich.

Auf diese Weise ist wird die Wahrscheinlichkeit deutlich gesenkt, dass sich ansteckende Personen längere Zeit in den Schulen aufhalten.